RIVER memory pieces

Die Projektreihe TRANS ART WORKS des Tanz Atelier Wien präsentiert im Juni mit „RIVER memory pieces“ ein interdisziplinäres Kunstformat, das internationale KünstlerInnen und ihre Arbeiten aus den Bereichen Musik, Tanz und bildende Kunst(Installation) vereint. [Mehr lesen…]

Prélude Walk In – 150 Jahre Claude Debussy

Tanz Atelier Wien in Kooperation mit ImPulsTanz Special

Eine raumgreifende Installation mit Cecilia Li (Piano Solo), Sebastian Prantl (Raumkonzept, Tanz) und Alexsandro Araujo Guerra (Tanz) mit Kompositionen von Claude Debussy und Installationen von Walter Kaitna [Mehr lesen…]

Hermes, Apollo und der Ingenieur

Dreidimensionale Kräftesysteme von Walter Kaitna werden zum Ausgangspunkt für eine transdisziplinäre Installation, die strukturelle Stabobjekte und Bildgestaltungen mit Lichträumen, Klangkompositionen und Bewegungsfiguren vereint. [Mehr lesen…]

MOTION PHONOTOP – ich sitze nur GRAUSAM da

Ausgehend von Textpartituren aus dem neuen Prosaband der großen österreichischen Dichterin Friederike Mayröcker zeigte das Tanz Atelier Wien eine performative Begegnung von Sprache, Klang, Licht und Bewegung, mit der es sein neues Sublogo Trans Art Works (TAW) in Sachen interdisziplinäre Studioformate vorstellte. [Mehr lesen…]

MOTION PHONOTOP Fusznoten …

Nachdem MOTION PHONOTOP, Bewegung und Klang, bereits seit Jänner 2010 Leitthema für Recherchen, Labs und Aufführungen im Tanz Atelier Wien war, entstand mit „Fusznoten …“ im Oktober der Höhepunkt der Saison. [Mehr lesen…]

RIVER memory pieces

Die Projektreihe TRANS ART WORKS des Tanz Atelier Wien präsentiert mit „RIVER memory pieces“ ein interdisziplinäres Kunstformat, das internationale KünstlerInnen und ihre Arbeiten aus den Bereichen Musik, Tanz und bildende Kunst(Installation) vereint. [Mehr lesen…]

2014 Sounding MOTION_MEMORY

Kunst-basierte Grundlagenforschung zu Tanz (Performance), Musik und Raum.

Das International ChoreoLab 2014 fungiert als Plattform für interdisziplinäre, kunstbasierte Forschung und kombiniert Performance, Feldforschung und theoretischen Diskurs. ProtagonistInnen aller Generationen sind eingeladen, aktiv in diesen Austauschprozess zu treten, welcher die Themen “memory” und “freedom” behandelt und im Gedenken an den 25. Jahrestag zum Fall des „Eisernern Vorhangs“ (1989) diesen Sommer 2014 stattfindet. [Mehr lesen…]

2013 STONE bound_BODY motion

Das International ChoreoLab Austria (ICLA) wurde 2009 vom Choreographen Sebastian Prantl und der Pianistin Cecilia Li (künstlerische Leiter des Tanz Atelier Wien) initiiert. Es hat zum Ziel, anhand eines umfassenden Choreographiebegriffs Tanz und Bewegung mit wissenschaftlichen und anderen künstlerischen Feldern interdisziplinär zu vernetzen. Dem ICLA liegt ein Konzept zugrunde, bei dem die Choreographie aus dem Format der Bühne als einer rein darstellenden Kunst herausgehoben wird und auf Bereiche der täglichen Bewegungs- und Arbeitsabläufe, der Produktion von Wissen und der Vernetzung von Kulturtechniken des Körpers und des Geistes ausgeweitet wird. [Mehr lesen…]

2012 LAND.body.scape_corpography

Art-based research in the interface of body, mind & nature in St. Margarethen/Burgenland

27. August bis 2. September 2012

Als eine neue transdisziplinäre künstlerische Feldforschung in freier Natur kombiniert dieses ChoreoLab performatives Training, Vortrag, Demonstration und Diskussion mit ExpertInnen aus den Gebieten Choreographie/Tanz, Körper-Geist-Techniken, Architektur, Land Art und Botanik. [Mehr lesen…]

2011 (E)MOTION FREQUENCY_deceleration

Im dritten Projektmodul “(E)MOTION FREQUENCY_deceleration“ widmete sich das International ChoreoLab Austria der Sehnsucht nach Entschleunigung im Spannungsfeld von Bewegung (motion) und Empfindung (emotion). Der japanische Butoh Doyen Yoshito Ohno, die ehemalige Co-Direktorin des Folkwang Studios Henrietta Horn, der Soziologe Fritz Reheis und der Medientheoretiker Soenke Zehle gehörten zum renommierten Team der Gastdozenten. [Mehr lesen…]