MELEA
Babylonische Sprachverwirrung? Zeiträtsel, geboren aus dem Geist der Vergangenheit? Was sagt das Wissen der Alten in unserer Zeit? Was besagen Jahrtausende alte Texte? Humanismus heute – in einer global vernetzten Welt? [Mehr lesen…]
Babylonische Sprachverwirrung? Zeiträtsel, geboren aus dem Geist der Vergangenheit? Was sagt das Wissen der Alten in unserer Zeit? Was besagen Jahrtausende alte Texte? Humanismus heute – in einer global vernetzten Welt? [Mehr lesen…]
Das Tanz Atelier Wien bearbeitet mit seinem Projekt DORFPLATZ neubau(en) 08 das Gebiet Bandgasse/Kandlgasse und bespielt in einer imaginären 8er-Schleife diese Raumsituation. [Mehr lesen…]
KAIRÓS ist 2008 der thematische Schwerpunkt der künstlerischen Arbeit im Tanz Atelier Wien. Nach einer Studiofassung und einer Inszenierung für den Außenraum folgt die Uraufführung von „KAIRÓS in[ter]vention“ im Festspielhaus von St. Pölten. [Mehr lesen…]
Choreographisches Material der Ensemblerecherche ist Basis und Ausgangspunkt für Arbeiten im Innen- und Außenraum. [Mehr lesen…]
Auf der Basis von „KAIRÓS in[ter]vention solo/duo“ erarbeitet die KAIRÓS Workshop Company ihren eigenen Duktus über den Fluss der Zeit und zu den besonderen Momenten des Lebens, die es zu entdecken gilt. [Mehr lesen…]
Tanz verknüpft die kompositorisch definierten Medien Film und Musik und eröffnet im Sinne einer real-time-composition erst die Möglichkeit eines KAIRÓS, eines Einschnittes im Fließen des CHRONOS, der Zeit. [Mehr lesen…]
Anlässlich des 80. Geburtstags des Komponisten Friedrich Cerha widmet das TAW dem Jubilar ein choreographisches Ereignis im gotischen Ambiente der Minoritenkirche Krems/Stein (Klangraum Krems). [Mehr lesen…]
Mozarts „Zwillingskompositionen“ Fantasie und Sonate (KV 475 und 457) bilden das Thema und den dramaturgischen Raster für das Bühnenstück Itinerario Divertimento II. [Mehr lesen…]
Die Arbeitsweise der Autoren (Choreographie/Musik) basiert auf einer vielschichtigen Analyse, welche Musikmaterial und choreographische Strukturen mit den Spezifika der Raumkunst innerhalb eines zeitgenössischen theatralen Aufbaus verbindet – sowohl für die Bühne als auch für offene Architektur (wie in den Rahmenbedingungen des ehemaligen Jesuitentheaters). [Mehr lesen…]
Für den 250. Geburtstag W.A. Mozarts galt es das Mozartsche Chor-Repertoire der Wiener Sängerknaben zu nützen und in einen speziellen architektonischen Rahmen zu stellen – die Lange Kasematte des Wiener Palais Coburg ist ein rares Relikt der Renaissance-Befestigungsanlagen Wiens. [Mehr lesen…]