Cage – pour les oiseaux
Der Hintergrund des Projekts „Cage – pour les oiseaux“ ist die Suche nach archaischen Grundmustern des Tanzes, zusammengefasst in unterschiedliche tänzerische Aussagen.
Der Hintergrund des Projekts „Cage – pour les oiseaux“ ist die Suche nach archaischen Grundmustern des Tanzes, zusammengefasst in unterschiedliche tänzerische Aussagen.
verschiedene Produktionen [Mehr lesen…]
Choreographie als lebendige Entwicklung von physiologischen zu räumlich/zeitlichen Geometrien aufzuschließen und diese als Wechselwirkung zu bearbeiten ist Manifest und Projekt zugleich. Anhand unterschiedlicher räumlicher Rahmenbedingungen werden erweiterte choreographische Strukturen angepeilt.
Das Verhältnis von rationaler Emotion und emotionaler Mathematik: nützliches Lernen – zu griech. Chrestomathie.
„Opening doors“ – im November 1990 wurde ‚Boogie Woogie – Hommage à Piet Mondrian’ im Tanz Atelier aufgeführt.
„Raum wird erfahrbar durch die Zeit, die sich durch Bewegung in Raum umsetzt.“
[Friedrich Kiesler]
Ein Projekt, das imaginäre Muster von Zeit und Raum in der Choreographie erfasst und bereits Bestehendes in neuen Variationen aufschließt.
Kräftekonstellationen führen zu Kräftesystemen und erzeugen die bewegte und ruhende Welt.
Improvisation und Verortung (max. 36 Stunden durchgehend in einer Projektdauer von 3 Wochen) werden zur Obsession… wer kommt noch ins Spiel?
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Die Architektur eines Kreises setzt ein spezielles choreographisches Konzept in Gang, das sich weitgehend unabhängig vom achsenorientierten Guckkastenprinzip entfaltet. Stahlsäulen bilden ungleichmäßig verteilte Zentren im Raum und teilen ihn somit in kleinere Dimensionen.
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