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Land Body Scape definiert den (Bühnen-) Raum durch eine universelle Tanz- und Musiksprache, gepaart mit Film- und Lichtinstallationen. [Mehr lesen…]
„Land Body Scape „definiert den (Bühnen-) Raum durch eine universelle Tanz- und Musiksprache, gepaart mit Film- und Lichtinstallationen. [Mehr lesen…]
Die choreographische Aufgabenstellung folgt dem Anliegen, Bewegungsmaterial der jungen ProtagonstInnen wie an einem Faden ziehend weiter zu destillieren. [Mehr lesen…]
Inhaltlich greift der Titel Dreaming of Bones (W.B. Yeats) die universellen Themen Leben und Tod auf und eröffnet eine Reise in „Hohlräume“ der menschlichen Phantasie. [Mehr lesen…]
Mythos und Logos sind noch ungetrennt.
Metaphysik schwingt im Umkreis der Poesie.
Bilder der Sprache fließen in die Musik der Bewegung. [Mehr lesen…]
Sebastian Prantl und Lawrence Casserley sind beide Innovatoren in ihrem gewählten Medium. Jeder hat eine Zusammenarbeit zwischen visuellen und Tonmedien entdeckt, worin die beiden eher im Kontrapunkt stehen denn Sklave vom anderen zu sein. [Mehr lesen…]
Sebastian Prantls Tanzarbeit entsteht aus der Aufgabe, mit einer Vielzahl an Transformationen und Bekleidungen einen Ausdruck für Zeit und Raum zu finden.
Tanz als mediale Energie zwischen priesterlicher Seelsorge, tradierten katholischen Ritualen und dem Publikum: Spätestens seit dem neuen Jahrtausend erfährt er begeisterten Zuwachs und neues Verstehen auch im Kontext der europäischen Kirchenliturgie – durch klerikale Zuwächse vor allem aus der „Dritten Welt“.
Beide Komponisten sind Initiatoren weitreichender und prägender Musikepochen. [Mehr lesen…]